Erste Informationen zur geplanten Kircheninnenrenovierung

Im Jahr 1979 wurde das Kircheninnere zuletzt umfassend renoviert und freundlicher gestaltet. Inzwischen ist die Farbe grau, die Elektro- und Heizungstechnik veraltet und im Turm zeigen sich umfangreiche Feuchtschäden. Für eine geplante Renovierungsmaßnahme müssen laut  Bauberatung des Oberkirchenrats ca. 380 000 € veranschlagt werden.

Die Fenster weisen erhebliche Zugerscheinungen auf.
Der Fußbodenbelag ist abgenutzt.
Die Bänke müssen überarbeitet und evtl. neu gestellt werden.
Alle Wandflächen brauchen einen neuen Anstrich.
Die gesamte Elektrik und Heizungsanlage samt Heizraum muss erneuert bzw. saniert werden.
Die Beleuchtung des Kirchenschiffs wird ersetzt.
Der Einbau einer Toilette im nördlichen Teil der Sakristei ist angedacht.

Der vorläufiger Finanzierungsplan, Stand Juni 2015, stellt sich wie folgt dar:

für die Kircheninnenrenovierung    sind Gesamtkosten in Höhe ca. 380000 € veranschalgt.
Es sind Zuschüsse von Landeskirche und Kirchenbezirk in Höhe von ca. 156000 € zu erwarten.
Aus Eigenmitteln der Gemeinde müssen durch Opfer und Spenden aca. 224000,- € ufgebracht werden.
Bereits vorhandene Eigenmittel sind in Höhe von ca.   68000 € vorhanden.
Bis zur Fertigstellung werden Spenden in Höhe von ca. 156000 € benötigt.
Bis zur Freigabe durch den Oberkirchenrat werden 2/3 der Eigenmittelin benötigt. Das sind ca. 150000 €.
Abzüglich der bereits vorhandenen Eigenmittel von 68000 € fehlen uns bis zur Freigabe des  Baubeginns noch ca.82000 €.

Die fehlenden 82000 € teilen sich folgendermaßen auf: Um einen Architekten beauftragen zu können, benötigen wir 50 % der Eigenmittel. Dazu fehlen uns noch 44000 €. Für die zweite Stufe, den Baubeginn, brauchen wir 2/3 der Eigenmittel, d.h. nochmals ca. 38000 €.


Nun sind wir gespannt auf die Spendenfreudigkeit unserer Kirchengemeinde und hoffen auf einem Baubeginn im Jahr des Reformationsjubiläums 2017.

Der Restschuldenstand des Gemeindehauses von  25000 € wird in einem langfristigen Darlehen über 20 Jahre mit dem laufenden Haushaltsmitteln gedeckt.

Pfarrer Friedemann Wenzke