Aktuelle Veranstaltungstipps

Waldweihnacht am Sonntag, 23. Dezember 2018, 16.00 Uhr auf dem Waldspielplatz Kleinsachsenheim

Inzwischen hat sie schon Tradition, die Waldweihnacht am Nachmittag des 4. Advent. Noch bei Tageslicht kann man einen Spaziergang zum Waldspielplatz machen. Dort erwartet Sie ein Lagerfeuer. Am Waldspielplatz werden dann Kerzen mit Windschutz ausgeteilt, die lange genug brennen, um auch noch den Heimweg zu erleuchten.

Neben einer Kurzpredigt von Pfarrer Friedemann Wenzke wird diese Feier vom Posaunenchor mitgestaltet.

Die Waldweihnacht ist auch für Familien mit Kindern gut geeignet.

Die Waldweihnacht findet bei jedem Wetter auf dem Waldspielplatz statt. Dieser Gottesdienst in anderem Rahmen kann ein schöner Auftakt für die die gleich anschließenden Weihnachtstage sein. Seien Sie herzlich eingeladen!

Sie erreichen den Waldspielplatz, wenn Sie Kleinsachsenheim in Richtung Löchgau verlassen und nach etwa 1,2Kilometer bei dem aufgestellten Hinweisschild sich links halten. Dann fahren Sie bitte den schmalen Weg (vorsichtig!) bis zum Parkplatz.

 

Der Offene Nachmittag lädt ein:

OSCAR WALCKER - der große Orgelbauer

Am Donnerstag, den 31. Januar 2019 um 14.30 Uhr im evang., Gemeindehaus Kleinsachsenheim

Nicht erst seit der Verleihung des Titels „Immaterielles Weltkulturerbe“ im Jahr 2018 durch die UNESCO hatte und hat Württemberg an der Gestaltung der Orgelmusik, des Orgelbaus und Orgelspiels einen erheblichen Anteil. Frühzeitig und immer wieder trat der Orgelbauer teils mit bemerkenswerten Meistern hervor. So ist der Stammvater der Orgelbauerfamilie Schmahl in Heilbronn, Johann Michael Schmahl, Ende des 17. Jahrhunderts aus der Oberlausitz zunächst nach Steinheim/Murr und dann in Heilbronn eingewandert.
Ein gleichfalls bekannter Orgelmacher in Heilbronn, Johann Georg Fries, war aus dem Rothenburgischen zugewandert. Er wurde der Lehrmeister von Johann Eberhard Walcker in Cannstatt, dem Begründer des Orgelbauergeschlechts Walcker. Sein Sohn Eberhard Friedrich, Vater von Oscar Walcker, siedelte 1720 nach Ludwigsburg über. Mitte des 19. Jahrhunderts in eine reine Orgelbauerfamilie hinein geboren, hatte Oscar Walcker von Jugend an großes Interesse für den Orgelbau und wurde nach seiner Ausbildung 1899 Teilhaber der Firma. Als Mitglied der Geschäftsleitung entwickelte er nicht nur neue Techniken, sondern machte auf seinen Geschäftsreisen die Walcker-Orgeln in der ganzen Welt bekannt und begehrt. Was von seinem Leben und Wirken heute noch übrig ist und was er Besonderes im Orgelbauhandwerk geleistet hat, soll im Vortrag anschaulich dargelegt werden.
Eingeladen sind alle Interessierte, die bei Kaffee/Tee und Gebäck dem Vortrag von Referentin Susanne Roller lauschen wollen.


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