Personalveränderungen in der KG Kleinsachsenheim

Fr. Graner

Hr. Pfeiffer

Fr. Jungbauer

Erste Neuerung: Zukünftig gemeinsame Leitung der beiden Kindergärten Hudelweg und Villa Sonnenschein

Nachdem Frau Fazler uns so schnell wieder verlassen hat, hat der Kirchengemeinderat sich intensiv Gedanken zur zukünftigen Besetzung der Leitung im Kiga Hudelweg gemacht.  Schließlich wurde Mitte Oktober entschieden, dass es künftig eine gemeinsame Leitung für beide Kindergärten geben soll. Diese Leitungsstelle wird Frau Andrea Graner – jetzt schon Leitung in der Villa Sonnenschein - übernehmen.

Mit Frau Graner bekommt der Kindergarten Hudelweg eine sehr kompetente Leitung mit reichlich Erfahrung. Frau Graner wird zwei Tage im Kindergarten Hudelweg anwesend sein. Die anderen Tage ist sie telefonisch in der Villa Sonnenschein erreichbar.

Wir versprechen uns als Kirchengemeinde Synergieeffekte zwischen beiden Teams und ein stärkeres Zusammenwachsen beider Einrichtungen.

Hier ein paar persönliche Zeilen von Frau Graner zum neuen Amt:

Liebe Kirchengemeinde, liebe Familien der Evangelischen Kindergärten „Villa Sonnenschein“ und „Hudelweg“

Manchmal ergeben sich neue Wege mit neuen Ideen, neuen Chancen und neuen Herausforderungen. Und genau so einen Weg werde ich in Kürze begehen, mit der gemeinsamen Leitung der Evangelischen Kindergärten „Villa Sonnenschein“ und „Hudelweg“. Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung, über das mir entgegengebrachte Vertrauen und natürlich auf die Kindergartenteams, Ihre Kinder und alle Familien.

Den Beruf als Erzieherin und Kindergartenleitung übe ich mit Herzblut aus. Seit vielen Jahren begegnen mir in diesem Beruf wunderbare Menschen, spannende Situationen, ereignisreiche Tage, wachsende Beziehungen und Kontakte. Allem voran Ihre liebenswerten, einzigartigen und herzerfrischenden Kinder.  Auch freue ich mich sehr auf die Teams beider Kindergärten, auf eine bereichernde und wertschätzende Zusammenarbeit.

In der Aufgabe der gemeinsamen Kindergartenleitung sehe ich viele Vorteile, die in der Zusammenarbeit mit allen Beteiligten Früchte tragen kann. In großem Vertrauen auf unseren Herrn, der diesen Weg erst möglich machte, werde ich meinen Rucksack packen: mit Vorfreude, Motivation und Engagement und verbleibe
mit herzlichen Grüßen
Andrea Graner

Zweite Neuerung: Verstärkte Zusammmenarbeit im Bereich der Kirchenpflege mit der Kirchengemeinde Großsachsenheim

Martin Pfeiffer beendet zum Jahresende seine Arbeit als Kirchenpfleger in der Kirchengemeinde Kleinsachsenheim. Wir danken ihm ganz herzlich für seine sorgfältige Arbeit, alles Mitdenken und Mitplanen im Kirchengemeinderat und alle Zeit und Mühe, die er investiert hat! Die Arbeit eines Kirchenpflegers mit der Regelung des gesamten Zahlungverkehrs einer Kirchengemeinde ist oft sehr kleinteilig und Martin Pfeiffer hat sich dieser Herausforderung immer wieder gestellt. Die Rechnungsprüfungen durch die Verwaltungsstelle und die Kirchenleitung waren immer tadellos. Danke für alle Sorgfalt!

Hierzu Martin Pfeiffer:
Zum Ende des Jahres gebe ich das Amt des Kirchenpflegers ab. Es war eine interessante, fordernde, manchmal auch schwierige Zeit. Vier Dinge zum Abschied:

  • 1. Der Weg zur Gesamtkirchengemeinde.
  • Der KGR hat sich entschlossen, sich mit anderen Gemeinden auf den Weg zur Gesamtkirchengemeinde zu machen. Das muss man nicht mögen, aber es gibt gute Gründe dafür, insbesondere einige Sachzwänge. Gesamtkirchengemeinde heißt nicht, dass man zwangsläufig alles zusammenlegen muss, aber dass man ganz gezielt bestimmte Aufgaben gemeinsam angeht. Verwaltungsaufgaben wie z. B. die Kirchenpflege sind dafür besonders geeignet. Da durch die Ausweitung der Kindergartenarbeit ohnehin die Verwaltungsarbeit ab 1. Januar gemeindeübergreifend organisiert wird, war das für mich ein geeigneter Zeitpunkt, auch die Kirchenpflege abzugeben.
  • 2. Kirchenpflege braucht immer auch die Unterstützung anderer. Ich möchte mich dabei besonders bei Herrn Grün und Herrn Wenzke bedanken: sie haben mich jederzeit unterstützt oder Arbeit von mir ferngehalten. Und von manchen Leuten  bekommt man gar nichts mit, obwohl sie wertvolle Arbeit für die Gemeinde machen: Frau Heugel von der Verwaltungsstelle in Mühlacker war für mich in jeder Frage (und ich hatte viele Fragen!) eine kompetente, unkomplizierte und stets hilfsbereite Fragenbeantworterin.
  • 3. Das liebe Geld.- Es ist ja nicht so, dass der Umgang mit Geld und Besitz zu unseren frommen Lieblingsthemen gehört. Aber ich denke mehr denn je, dass wir uns damit auseinandersetzen müssen, genauso intensiv und meinungsstark wie wir es mit anderen Themen tun. Wir haben Verantwortung für die finanziellen Mittel, die uns anvertraut sind. In der Gemeinde und privat. Wie gehen wir mit dieser Verantwortung um?
  • 4. Und jetzt das Allerwichtigste: Seid nett zu Eurer zukünftigen Kirchenpflegerin. Kirchenpflege ist nämlich einerseits ein abwechslungsreiches, vielfältiges Geschäft, aber oft genug auch mühselig und kleinteilig. Manche Vorgänge z. B. macht man genau einmal im Jahr, dafür gibt es dann das ganz spezielle Formular X und das spezielle Vorgehen Y, und beim nächsten Mal hat man es wieder vergessen (ich zumindest), und man fängt wieder von vorn an. Also: Bitte recht nett sein – Frau Jungbauer ist es auch!


Bleibt mir nur noch, Ihnen zu danken für Ihr Vertrauen, auch für manche Nachsicht, und meiner Nachfolgerin einen guten Start zu wünschen. Sie hat die besten Voraussetzungen dafür.
Martin Pfeiffer, Kirchenpfleger

Im Zuge der Neubesetzung haben wir eine Kombistelle mit der Kirchengemeinde Großsachsenheim geschaffen, so dass eine 50 -% - Arbeitsstelle entsteht. Die Hälfte der Arbeitszeit ist für die Arbeit der Kirchenpflege Kleinsachsenheim bestimmt. Hier wird die Arbeit wie bisher fortgeführt. Lediglich der Einzug der Kindergartenbeiträge ist durch den Trägerwechsel an den Bezirk inzwischen aus dem Stellenprofil entfernt. Mit der anderen Hälfte ist die Stelleninhaberin Sachbearbeiterin in der Verwaltung der Kirchengemeinde Großsachsenheim.

Wir freuen uns, dass wir mit Nadja Jungbauer eine fachlich gut qualifizierte Kraft für die Kirchenpflegestelle finden konnten. Wir wünschen ihr einen guten Start und Gottes reichen Segen. Und wir bitten Sie als Gemeindeglieder um ihr Vertrauen zu ihr und ihrer Arbeit. Nadja Jungbauer hat somit auch qua Amtes Sitz und Stimme im Kirchengemeinderat Kleinsachsenheim.

Mit den folgenden Zeilen stellt sie sich selbst vor:

Liebe Gemeindemitglieder, ab 1. Dezember 2018 werde ich in Ihrer Kirchengemeinde sowie in Großsachsenheim als Kirchenpflegerin tätig sein. Aus diesem Grund möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen.
Mein Name ist Nadja Jungbauer und ich bin 38 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in der Evangelischen Kirchengemeinde Gemmrigheim und wohne seit 2007 zusammen mit meinem Mann in Großsachsenheim. Unsere Kinder sind 2 und 5 Jahre alt. In meiner Freizeit bin ich viel mit meiner Familie in der Natur unterwegs und betätige mich gerne sportlich. Während meiner Elternzeit konnte ich Klein- und Großsachsenheim besser kennenlernen und viele Kontakte knüpfen. Umsomehr freut es mich, dass ich künftig hier arbeiten und persönlich einbringen darf.

Mit der neuen Arbeitsstelle schlage ich beruflich einen ganz neuen Weg ein. Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen und die vielfältigen Aufgaben, die diese Tätigkeit mit sich bringt.
Auf die Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern/innen der Kirchengemeinde sowie viele schöne Begegnungen und Gespräche mit Ihnen freue ich mich sehr.
Herzliche Grüße
Nadja Jungbauer

Dritte Neuerung: Abschied von Ingrid Müller im Pfarrbüro Kleinsachsenheim

Fast 18 Jahre war Ingrid Müller Sekretärin im Pfarrbüro Kleinsachsenheim. Die Hälfte der Zeit durfte ich mit ihr zusammenarbeiten. Ich danke Frau Müller an dieser Stelle sehr herzlich für ihre sehr gewissenhafte und sorgfältige Arbeit im Pfarrbüro! Ich habe sie als ausgesprochen mitdenkend und immer am Puls der Gemeinde erlebt. Als Kirchengemeinde, aber auch persönlich danke ich Frau Müller sehr herzlich für alle Treue und Sorgfalt im Dienst. Möge Gott sie und ihren Mann in die neue Lebensphase begleiten und ihnen noch gute gemeinsame Jahre schenken.
Ihre Verabschiedung findet im Gottesdienst am 1. Advent statt. Herzliche Einladung!